| Frontmaske eines ICE-Triebkopfes | |||||
| Vorhandene CAD-Daten wurden aufbereitet und die Teilung bzw. Auszugskonturen nach Angaben des Kunden ankonstruiert. Hiernach wurde die Maske, die nach Fertigstellung eine Baugröße von 4m x 3m x 4m aufwies in gleich große Schaumtafeln gestückelt. | ![]() |
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| Durch dieses Schema konnten Hinterschnitte, tief liegende Baugruppen und Scheinwerferkonturen optimal gefräst werden. Der weitere Vorteil war, daß Tafeln, die der Änderung unterlagen, separat nachbearbeitet werden konnten. | |||||
| Durch ein ausgeklügeltes Montagesystem wurde die einzelnen Einheiten ohne Versatz oder Versprünge zu einer kompletten Frontmaske zusammen gesetzt. | |||||
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